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Die kleinen Wunder am Äquator

Eine unbeschreibliche Fülle unterschiedlichster Tierarten findet in den überwiegend feucht-warmen Gebieten am „Gürtel“ der Erde ideale Lebensbedingungen. Die Ausstellung „Die kleinen Wunder am Äquator“ lädt ein zu einer Reise in eine andere Welt.

Brasilien und Kolumbien sind die Heimat so gefährlicher Schönheiten wie dem Weisslippenfrosch und einer der größten Kröten der Welt, die fussballgroße Agakröte. Ein weiteres Highlight in Südamerika sind die wunderschönen Kronenbasilisken, die mit ihren langen Schwänzen von Baum zu Baum springen. Von Südamerika geht es weiter nach Afrika: Die „Teufelsblume“, eine Gottesanbeterin, tarnt sich mit ihrer rosa-weißen Färbung täuschend echt als Orchideenblüte. Ein unglaublicher Anblick ist die kleine Eierschlange, die mit weit aufgerissenem Maul ein ganzes Ei verschlingt. Die Reise entlang des Äquators endet in Indonesien: Hinter Glas verlieren Vogelspinnen und Skorpione ihren Schrecken, bunte Echsen begeistern die Besucher.

Die Ausstellung „Die kleinen Wunder am Äquator“ kann jedem Platzbedarf gerecht und angepasst werden. Die acht bis neun Inseln bieten auch auf kleinstem Raum eine erstaunliche Vielfalt und unvergessliche Impressionen aus dem Tierreich.

 

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